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Lehrgang Dressur und Springen mit Ralf Ehrenbrinck 23. 24. Mai Samstag Sonntag
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10:00-11:00 |
Melanie Molderings |
M. Molderings |
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Jessica Brandt* |
Lisa Becking** |
11:00-12:00 |
Isabelle Schless** |
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Eva Basten** |
Mittagspause
Springen:
Samstag Sonntag
Springen:
Samstag Sonntag
12:00-13:00 |
Monique Quack |
Maike Becking |
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Laura Versteeg |
Laura Versteeg |
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Domenico Da Vencenti |
D. Da Vencenti |
13:00-14:00 |
Jessica Brandt** |
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Eva Basten |
Eva Basten |
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Till Freudenberg* |
Isabelle Schless** |
14:00-15:00 |
Maike Becking |
Viktoria Leschik |
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Viktoria Leschik |
Monique Quack |
* nur Samstag
Reitgemeinschaft vom Marschenhof Heinrich-Hegmann-Straße 16,
46509 Xanten
20.09.2009
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
die zahlreichen Zuschauer des Stallturniers der Reitgemeinschaft vom Marschenhof konnten sich bei schönem Spätsommerwetter an guten Leistungen erfreuen.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Dressurreiterwettbewerb Klasse E
1- Abteilung
1. Julia Börgers, Maybe
2. Sarah Mumme, Sarotti
3. Julia van Bebber u. Lisann Brüx
2- Abteilung
1. Tabitha Schildmacher, Baro
2. Katharina Braun, Baro
3. Vera Klaessen, Bijou
Dressur Klasse E
1. Sarina Fleischer, Mon Amour
2. Lorena Hermanns, Sarotti
3. Katharina Braun u. Katrin Slawik
Dressur Klasse A
1. Andrea van Zadelhoff, Punto K
2. Michaela Linders, Maybe
3. Kim Gonschior, Met
Reiterprüfung Schritt, Trab u. Galopp
1- Abteilung
1. Sarah Mumme, Sarotti
2. Lisann Brüx, Sarotti
3. Jana Borninghoff, Mon Amour
2- Abteilung
1. Tabitha Schildmacher, Baro
2. Alisa Haal, Aldita
3. Oliver Koppers, Punto
Reiterprüfung Schritt/Trab
1- Abteilung
1. Ann-Christin Lehnert, Aldita
2. Kimberly Raabe, Aldita
3. Lara Grun, Punto K
2- Abteilung
Die jüngsten Teilnehmer (7u.8 Jahre) wurden alle 4 zu Siegern erklärt. Dies sind:
Annalena Cleven, Judith Egging, Cara Nienhuysen, Jelena Rauch
Die Reiter des Wohnheims auf der Bemmelstraße zeigten ihr Können im Schritt und Trab.
1. Andrea Stenzel, Sarotti
2. Ramona Hövelmanns und Kim Schneider
Stafettenspringen mit Gertenübergabe (2 Reiter bilden 1 Paar)
1. Sabine Meißner, Punto
1. Sophia Gisbertz, Gonzo
2. Kim Gonschior, Met
2. Stefanie Klaessen, Bijou
3. Dagmar Lehnert, Zichems Son
3. Andrea van Zadelhoff, Aldita
Springreiterwettbewerb
1. Eva Peters
2. Hedda Krebber-Hortmann
3. Rieke Verweyen-Thenagels
E-Springen
1. Stefanie Klaessen, Bijou
2. Sophia Gisbertz, Gonzo
3. Kim Gonschior, Met
Tag der offenen Tür Auf dem Marschenhof
Am Sonntag den 4. Oktober 2009 findet auf dem Marschenhof ein Tag der offenen Tür statt, zu dem alle Interessierten jung und alt herzlich eingeladen sind.
Der Tag wird durch reiterliche Darbietungen und Kutschfahrten vielseitig gestaltet, und durch geführtes
Ponyreiten auch für die jüngsten attraktiv.
Das Programm startet um 14 Uhr und endet um 17 Uhr.
Wir würden uns freuen, wenn die Eltern Getränke oder Kuchen beisteuern könnten. Listen hierfür werden noch ausgehängt.
Aufgabenverteilung
1. Begrüßung 14:00 - 14:15 Uhr
2. Dressur 14:15 - 14:25 Uhr
Katharina Marx => Maybe
Sophie Angenendt => Sarotti
=> Sprünge rein 2 Stück (Melanie / Hedda / Rieke / Christin)
3. Springen 14:25 - 14:40 Uhr
Ben Moser => Ida
Eva Peters => Frido
4. Western 14:40 - 14:50 Uhr
Oliver Ferier => Mona
Frauke Ferier => Paul
(Führen Oliver => Lisanne
Frauke => Katharina)
5. Vielseitigkeit 14:50 - 15:00 Uhr
Rieke Verweyen-Thenagels => Ida
Hedda Krebber-Hortmann => Frido
=> alle nach Draußen
6. Fahren 15:00 - 15:20 Uhr
Herr Freudenberg
anschließen
Kutsche fahren und ponyreiten
Ponyreiten
Führen => Paul => Rieke
Mona => Christin => Hedda / Ben
Ida => Lisanne Katharina/ Katharina
Frido => Eva P. Aufsicht
7. Springquadrille
Draußen
Lynn Schlusen => Frido
Sarah Mumme => Sarotti
Julia Börgers => Ida
10. Dressurquadrille 16:40 – 16:55 Uhr
11. Aufmarsch 16:55 – 17:15 Uhr
=> Alle Teilnehmers in die Halle!
Anschließend
Der Marschenhof in Wardt wird zum Zentrum für den Fahrsport
Erfolgreicher Fahrsportler Dr.Tillmann Freudenberg schafft ideale Trainigsbedingungen
Wie kommt man von Weinheim an der Bergstraße ausgerechnet ins kleine Dorf Wardt?Natürlich über’s Internet, wie es heute üblich ist. „Aus beruflichen Gründen bin ich vor einiger Zeit nach Duisburg gezogen“, erzählt der neue Besitzer des Marschenhofes. „Aber ich habe einen großen Hof auf dem Land gesucht, wo ich mit meiner Lebengsgefährtin Karima, meinen Kindern Sami und Dina und den Pferden für meinen Sport leben kann und habe ihn im Internet gefunden. Der Marschenhof bietet uns ideale Bedingungen.“ Tillmann Freudenberg ist mit Pferden aufgewachsen.
Anfangs war es das Reiten, das ihn begeisterte, er ritt regelmäßig die Fuchsjagden mit, die in seiner damaligen Heimat durchgeführt wurden.
Aber dann kam der große Wendepunkt in seinem Leben:Auf dem Hof eines Familienmitgliedes wurde ein Fahrlehrgang durchgeführt, Freudenberg nahm teil - und merkte sofort, dass dieser Sport etwas für ihn sein könnte. Er legte das kleine Fahrabzeichen ab, kaufte sich ein turnierfähiges Gespann und fuhr Turniere.Von da ab entwickelte sich seine Leidenschaft immer weiter. Er absolvierte Lehrgänge, legte Prüfungen ab und wurde schließlich in den Landeskader Hessen aufgenommen, für den er mehrere Jahre fuhr. Seine Ausbildung baute er durch Fortbildungslehrgänge bis zur Zulassung zur Trainer A-Lizenz aus. „Sportliche Höhepunkte in der Zeit waren die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft und an zwei internationalen Turnieren“, blickt Freudenberg zurück. Sein Beruf forderte ihn in den letzten Jahren jedoch so sehr, dass er seine sportlichen Ambitionen zurückstellen musste. Doch nun will er wieder „voll einsteigen“. Und er möchte gerne andere für seinen Sport begeistern. „Der Marschenhof hat genug Platz, um gute Trainingsmöglichkeiten zu bieten,“ erzählt er stolz beim Rundgang durch den Hof. „Es gab natürlich jede Menge Arbeit, und wir haben zunächst einmal das Wohnhaus renoviert. Jetzt können wir uns aber auf die Arbeiten für das Sport- und Trainingsgelände konzentrieren.“ Zur Zeit wird auf dem Hof ein Fahr- und Springplatz mit beeindruckenden Ausmaßen angelegt: 35 mal 70 Meter ist das Viereck, das Kutschfahrer zum Dressurtraining ebenso nutzen können wie auch Reiter als Springplatz. Weitere Außenplätze, eine große Reithalle,Einstellerplätze, Paddockboxen und natürlich eine große Remise mit viel Platz für Kutschen sind vorhanden. „Ich stelle mir vor, dass Fahrer hier demnächst trainieren können. Vielleicht werde ich Lehrgänge oder Trainingseinheiten anbieten, das wird sich alles zeigen.“ 13 Pferde gehören dem Hofbesitzer, neun davon stehen als Schulpferde fürs Reiten zur Verfügung, vier nutzt er für seinen eigenen Bedarf. Für alle Pferde sind genügend Weiden rund um den Hof vorhanden, fünf ha Weideland gehören dazu, zwei ha hat Freudenberg noch zusätzlich gepachtet. Nun kann es mit dem Fahrsport also wieder richtig losgehen. Demnächst wird man Freudenberg wieder zweispännig in einem seiner fünfWagen durchs Gelände fahren sehen. „Dieses Jahr aber nicht mehr, dafür konnte ich zu wenig trainieren. Aber nächstes Jahr werde ich wieder richtig einsteigen.“ Und er hofft natürlich, dass er auch am Niederrhein viele „Mitstreiter“ findet, die ebenso wie er vom Virus „Fahrsport“ infiziert werden. Unter der Telefon- Nummer 0171/5227363 können Interessenten sich mit Dr. Tillmann Freudenberg in Verbindung setzen. Ingeborg Maas

Goldene Ratschläge
VON KRISTIN SCHMIDT-GIEGEL - zuletzt aktualisiert: 26.05.2009
(RP) Olympionike und Reitprofi Ralf Ehrenbrink gab in Wardt wertvolle Tipps zum richtigen Umgang mit Pferden. Der Dressur- und Springlehrgang auf dem "Marschenhof" brachte den Teilnehmern die erhofften Fortschritte.
Am Wochenende gab er sein international gefragtes Know-how weiter: Der ehemalige Olympionike und Goldmedaillen-Gewinner Ralf Ehrenbrink leitete auf der Reitanlage des Wardter "Marschenhof"einen Dressur- und Springlehrgang. Die Erwartungen der zehn Teilnehmer waren ebenso vielseitig, wie die Erfahrungen von Ehrenbrink. "Ich möchte, dass es gut klappt mit Lilly auf den nächsten Turnieren!", so die Schülerin Eva Basten.
Jessica Brandt aus Marienbaum hatte Braunschecke "Kimba" mitgebracht und wünschte sich besseres Gehorsam von ihrem Pferd, das manchmal "eine echte Ziege" sein könne. Pferdewirtin und Reitlehrerin Melanie Mayer-Molderings erwartete für sich und ihre junge Stute "Salsa" kurz und bündig: "Fortschritte!" Auch wenn die Teilnehmer auf unterschiedlichem Niveau reiten, Ehrenbrink hatte sich schnell angepasst: "Ich mache keine Unterschiede zwischen Amateuren und Profis. Jeder wird von mir auf seiner Leistungsstufe so trainiert, dass er im entscheidenden Moment weiß, was er tun muss. Großen Wert lege ich auf ordentliches und vernünftiges Reiten."
Der Nachwuchs liegt ihm dabei sehr am Herzen. "Jugendliche müssen gefördert werden!" Gleiches gelte im übrigen auch für junge Pferde. Da liegt es nahe, dass Ehrenbrink nicht nur als Reitlehrer, sondern auch als Bereiter arbeitet. Auf diesem Gebiet legte er beim Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) bereits als junger Mann die Meisterprüfung ab.
Ausbildung als Sprungbrett
"Die Ausbildung beim DOKR war mein berufliches Sprungbrett," resümierte der Reitprofi. Zu dessen weiteren Aufgaben im Pferdesport die Richtertätigkeit und der Parcoursbau gehören. Mittlerweile betreut Ehrenbrink den indischen Nationalkader der Vielseitigkeitsreiter. Die Kontakt nach Wardt wurden über den Betreiber des "Marschenhof", Till Freudenberg, geknüpft. Dieser hatte den Dressur- und Springlehrgang sowohl für seine Einstaller als auch für Externe organisiert. Freudenberg kennt den Medaillengewinner seit Jahren und nahm bei ihm Reitunterricht.
Wiederholung im Herbst?
Und der Reitlehrer verrät: "Wenn 2014 die Asienspiele in Delhi stattfinden, ist es möglich, dass ich die Geländestrecke konzipiere." Und Organisator Freudenberg schaute ebenfalls in die Zukunft. Wenn alles gut geht, soll im kommenden Herbst ein weiterer Lehrgang mit dem erfahrenen Reittrainer auf dem Marschenhof stattfinden.
Quelle: RP
Info
Gold auf "Oncle Todd"
Ralf Ehrenbrink gewann mit der Mannschaft Gold in Seoul (1988) und Bronze 1992 in Barcelona. Auf "Connection L" nahm er in Atlanta teil. Aufgewachsen ist Ehrenbrink in Warendorf, der "Stadt des Pferdes". Bereits mit vier Jahren saß er im Sattel. Wenn er nicht beruflich im Ausland ist, lebt der 49-Jährige in Ratingen.

Neues vom Wardter Marschenhof
VON RENE PUTJUS
(RP) Tillmann Michael Freudenberg ist vor einigen Monaten auf den Marschenhof gezogen. Dort betreibt er mit seiner Lebensgefährtin eine Pferdepension und eine Reitschule. Der 55-Jährige ist begeisterter Gespannfahrer. Einmal nahm er sogar an der Deutschen Meisterschaft teil.
Es duftet nach Tee und Plätzchen. Neben deutsch wird auch französisch und arabisch gesprochen. Für Tillmann Michael Freudenberg, den neuen Hausherrn des Marschenhofes, ganz normal. Seit einigen Monaten wohnt der begeisterte Gespannfahrer, der unter anderem 2003 an der Deutschen Meisterschaft teilnahm, mit seiner marokkanischen Lebensgefährtin Karima El Gaoui (36) und Familienmitgliedern in Wardt. Hier betreibt der 53-Jährige mit seiner zukünftigen Ehefrau – nächstes Jahr wird geheiratet – eine Pferdepension und eine Reitschule. Seit dem Einzug im Juli hat sich auf dem Marschenhof viel getan, weitere Projekte sind geplant. „Ich möchte Talente im Turniersport begleiten und weiterbringen“, sagt der Pferdeliebhaber mit der Passion für den Kutschensport. Fünf Stück, auch zu Unterrichtszwecken, sind derzeit in seinem Besitz. Die Leidenschaft fürs Gespannfahren entdeckte er 1992.
Alpenritt nach Meran
Freudenberg, in Mannheim geboren und in Weinheim an der Bergstraße aufgewachsen, kaufte sich 1987 sein erstes eigenes Reitpferd, einen großen Fuchswallach aus der DDR-Warmblutzucht. Fünf Jahre später wechselte der Ingenieur zum Fahrsport.
Nachdem er die Prüfung zum Silbernen Fahrabzeichen absolviert hatte, folgten wenig später die ersten Teilnahmen an S-Turnieren. Groß war die Freude für die Berufung in den hessischen Landeskader. Freudenberg fand aber auch immer mehr Gefallen an der Ausbildung. 1999 bestand er am Landesgestüt Dillenburg die Prüfung zum Fahrlehrer. Daran schloss sich die Zulassung zur Trainer-A-Lizenz an. „Zu meinem Lehrgangsangebot kamen nun auch Doppellongenkurse hinzu“, erzählt Freundenberg, während er an seiner Tasse Tee nippt. Das Reiten kam nicht zu kurz. „So nahm ich 2003 am Alpenritt von München nach Meran teil, eine tolle Geschichte.“ Seit zwei Jahren gibt ihm Vielseitigkeitsreiter Ralf Ehrenbrink, fünfmaliger Olympia-Teilnehmer, regelmäßig Tipps.
Höhepunkte als Zwei-Gespann-Fahrer seien neben dem Mittelfeldplatz bei den „Deutschen“ auch Teilnahmen an zwei internationalen Turnieren gewesen. Über seine Vergangenheit redet Freudenberg allerdings nur, wenn er gefragt wird. Viel lieber möchte er über seine Zukunft und die des Marschenhofes (fünf Hektar sind gekauft, dazu zwei gepachtet) sprechen. Auf dem neuen 35x70 Meter großen Außenplatz kann natürlich auch gefahren werden. Nebenan auf der Weide soll ein Hindernisparcours entstehen. Die Leitung für die Wasser-Durchfahrt liegt bereits, im Frühjahr soll der Brunnen ausgehoben werden.
